Künstlerinnen und Künstler
2022

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ISMAEL BARRIOS SEXTETO CARIBE
(Venezuela, Kolumbien, Italien, Österreich)

 

Ismael Barrios – Percussion, Vocals

Endrina Rosales – Vocals, Flute & Percussion

Mariano Leal – Vocals, Tres & Percussion

Hamlet Fiorilli – Piano

Alberto Lovison – Baby Bass

Harald Tanschek – Drums & Timbales

 

Die hochkarätig und international besetzte Salsa Band bewegt sich musikalisch auf den Spuren des Son Cubano. Die geballte Lebensfreude eines ganzen Kontinents sowie der damit verbundene Groove wird spür- und erlebbar. Die prickelnde Energie dieser Musik lässt keinen ruhig – ein heißer Salsa Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird, ist garantiert.

Der aus Venezuela stammende Percussionist Ismael Barrios wuchs mit der Musik seiner Heimat auf. Sein erstes Instrument war die Cuatro, eine viersaitige venezolanische Gitarre. Nach dem Studium der klassischen Gitarre in Österreich setzte sich aber seine Leidenschaft zur Percussion nachhaltig durch. Barrios, der auch leidenschaftlicher Koch, Radfahrer und Familienmensch ist, sorgt(e) für die percussive Würze u.a. bei Martin Grubinger, Papermoon, OPUS, S.T.S., Markus Schirmers SCURDIA, Alegre Corrêa, Ripoff Raskolnikov oder der Camerata Salzburg.

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CROSSMOPOLITANS (Brasilien, Venezuela)

 

Luis Ribeiro – Percussion

Alejandro Loguercio – Violin

Jonathan Bolivar – Guitar

 

Das Ensemble „Crossmopolitans“ möchte die Grenzen zwischen klassischer und Popularmusik aufbrechen und beide Genres kreativ miteinander verbinden.

Die drei Musiker, deren gemeinsame Wurzeln in Südamerika liegen, haben sich zusammengeschlossen, um neue Arrangements zu kreieren und diese temperamentvoll auf die Bühne zu bringen.

So interpretieren sie auch große Meisterwerke der klassischen Musik neu, indem sie Rhythmen ihrer Heimatländer, folkloristische und moderne Musik einfließen und dadurch neue, lebendige Stücke entstehen lassen. Dadurch schafft es das Trio, das Genre „Crossover“ lebendig und kunstfertig auf eine neue Ebene zu heben.

 

Den percussiven Part übernimmt Luis Ribeiro, einer der aktuell begehrtesten Multi-Percussionisten.

Sein farbenprächtiges und vielseitiges Spiel beweist er gekonnt rund um den Globus, u.a. mit dem Dancing Stars Orchester, mit Bands und Solokünstler*innen wie Hans Zimmer, Juan Diego Flórez, Martin Grubinger, Hubert von Goisern, Dobrek Bistro, Angelika Kirchschlager, Thomas Hampson, Ricky Martin, Rainhard Fendrich, José Feliciano, Randy Brecker und vielen mehr.

 

https://www.youtube.com/watch?v=EJHlt9Wd1iM

Characters_Underground ©Philine Hofmann.

LOUIE’S CAGE PERCUSSION (Österreich, Frankreich, Slowenien)

brillante Percussion / mitreißende Melodien / humorvolles Storytelling

Sebastian Brugner

Florian Klinger

Krištof Hrastnik

Joachim Murnig

Lucas Salaun

Maximilian Thummerer

Sechs junge Musiker, zwölf flinke Hände, allesamt Schlagwerker renommierter Orchester – das ist die explosiv-perkussive Mischung von Louie’s Cage Percussion. Mit ihren Musikvideos begeistert die Band eine weltweite Fangemeinde, ihr Boomwhacker-Medley machte sie zum Social-Media-Phänomen. In ihren Programmen sprengen sie die Grenzen musikalischer Genres und lassen ihrer Kreativität freien Lauf: Mit großer Leidenschaft, herausragendem Können, schauspielerischem Talent und vor allem mit viel Humor schlüpfen die Klangkünstler in verschiedene Rollen und spielen sich durch die Epochen der Musikgeschichte von Klassik, Jazz, Rock bis Pop.

Die einzigartigen Musiker von Louie’s Cage Percussion wollen alles, und das genau nach ihren speziellen Vorstellungen und ihrem eigenen Stil. So ziemlich jeder Musikstil wird von der Band mit einer Instrumentenbandbreite verarbeitet, die sich von Percussion- und Malletinstrumenten aus der ganzen Welt bis hin zu Ukulele, Synthesizer, Akkordeon und Gesang erstreckt.

Die explosive Percussionformation sorgte bei ausverkauften Konzerten u.a. im Wiener Konzerthaus, der Volksoper Wien oder im Staatstheater am Gärtnerplatz München immer wieder für Begeisterungsstürme.



www.louiescagepercussion.com


https://youtu.be/1iOxr55hr88

Dominik Schad_photo by Steve McNicholas.

DOMINIK SCHAD (Deutschland)

Dominik Schad als Schlagzeuger zu bezeichnen, wäre wohl nur die halbe Wahrheit. "Rhythmus-Künstler" trifft es schon besser und so passt es wie die Faust aufs Auge, dass Dominik seit vielen Jahren mit der weltberühmten und atemberaubenden Rhythmusshow „STOMP“ durch einige der schönsten Konzerthäuser des Planeten tourt.

In seinem Konzertbeitrag wird er verschiedensten Objekten Klänge entlocken und zeigen, dass es für die Magie des Rhythmus manchmal nicht mehr braucht als eine Streichholzschachtel.

Doch Vorsicht – Rhythmus kann ansteckend sein! Sollten groovige Nebenwirkungen zu beobachten sein, fragen Sie unsere Rhythmusexpert*innen.

https://www.facebook.com/dom.schad/

BILL LUCAS & GRUPO AGÔ (Brasilien)

Bill Lucas – Drums, Percussion & Back Vocals

Guda Coelho – Percussion & Back Vocals
Alexis Martins – Electric Bass & Back Vocals

Marcelo Fabbri – Electric Guitar & Back Vocals

Cliver Honorato – Lead Vocals & Acoustic Guitar

Die Musiker aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais schöpfen ihre Inspiration aus den vielfältigen und umfangreichen Gebiet der afro-brasilianischen Traditionen, welche sie nicht nur eindrucksvoll beherrschen, sondern auch auf originelle Weise neu interpretieren. In ihren Kompositionen verwebt das Ensemble Elemente der afrikanischen und indischen Musik sowie der afrikanischen Diaspora miteinander und rückt dabei besonders den Rhythmus und die Percussion in den Fokus. So verschmelzen der Berimbau mit der indischen Tampura und die charakteristischen Rhythmen der afro-brasilianischen Religion Candomblé interagieren mit der E-Gitarre. Die Musiker der Grupo Agô bringen dabei ihre facettenreichen Schwerpunkte in einer dichten, originellen, tänzerischen und lebendigen Performance mitreißend auf die Bühne.

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CORMAC BYRNE & AINE MC GEENEY (Irland)

 

Cormac Byrne – Bodhrán
Aine Mc Geeney – Fiddle, Vocal

Die beiden viel gefeierten irischen Ausnahmekünstler zählen zu den momentan angesagtesten Vertretern der irischen Musik. Beide bestechen nicht nur durch ihre Musikalität, auch ihre Vielseitigkeit und Kreativität sorgt immer wieder für Aufsehen. Ihre Musik ist nicht einfach in herkömmliche und bekannte Raster und Genres einzuordnen, hier wird traditionelle irische und englische Musik mit Elementen verschiedenster World Music kombiniert – das entfacht eine fesselnde Wirkung beim Publikum.

Cormac Byrne ist als Percussionist, besonders mit der irischen Rahmentrommel „Bodhrán“ vielbeschäftigt. Zu den musikalischen Weggefährten von Cormac Byrne zählen u.a. Uiscedwr, Seth Lakeman, Kathryn Tickell, Soumik Datta und Rhiannon Giddens sowie das London Philharmonic Orchestra. Cormac zählt zu den schillernden Vertretern seiner Zunft und ist auch Mitglied der neugegründeten Formation „The Haar“, die aktuell eine der aufregendsten Live Performances in Irland und dem Vereinigten Königreich darbietet.

Aine Mc Geeney zählt nicht nur auf der irischen „Fiddle“ zur Elite der irischen Musiker*innen, auch mit ihrer einzigartigen Stimme und als Komponistin vermag sie zu begeistern. Sie gewann u.a 2016 den ALSR Celtic Music Award in der Kategorie „Female Musician of the year“ und ganz aktuell 2022 „Composer of the year“. Mit der Band „Goitse“nahm sie viel beachtete und preisgekrönte Alben auf und tourt mit dem Ensemble weltweit. Auch bei diversen Tanzshows ist sie zu hören u.a. bei Michael Flately’s „Lord of the Dance“.

Die Zuhörer*innen erwartet ein Feuerwerk an vielfältigen Klängen, welche virtuos interpretiert und mit Freude und Charme präsentiert werden – an diesem Abend wird die Faszination des „Irish Folk“ für ein unvergessliches Konzerterlebnis sorgen.

https://www.facebook.com/cormacbyrnepercussion

https://www.ainemcgeeney.com

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PAOLO ROSSETTI MURITTU & MATTEO MONTALDI (Italien)

 

Paolo Rossetti Murittu – Rahmentrommeln, Stimme

Matteo Montaldi – Akkordeon

Urlaub, Sole, Mare, Spaghetti, Vino Rosso, Dolce Vita, ... all das und noch vieles mehr ist der Innbegriff von Italien. Dabei sollte man aber keinesfalls auf die unwahrscheinlich bunte und vielfältige Kulturgeschichte vergessen, welche dieses Land prägt.

Im Rahmen ihres Konzertes nehmen uns die beiden Musiker mit auf einen – wie sie es nennen – versteckten Weg, „Hidden Path“, und bringen uns dabei die Verflechtungen der Kulturen und Zeiten näher. Es werden dabei mediterrane und orientalische Klanglandschaften betreten und die italienische Folklore erklingt in Eigenkompositionen neu und erfrischend.

Selbstverständlich geschieht dies – wie könnte es bei zwei Italienern auch anders sein – im charmanten „Dolce Vita“-Flair. Beide Künstler, die gleichsam Meister der italienischen als auch orientalischen Musik sind, genießen international als Musiker und Pädagogen einen fantastischen Ruf.

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TIME WARP (Österreich)

Albert Leitner / Jakob Klausberger / Jakob Zahedi / Jakob Brandstetter / Julian Hüttl / Laurenz Stollnberger / Linus Zoidl Liz Simlinger / Lukas Bochis / Simon Schröck / Oskar Maderthaner / Sebastian Tannhäuser / Michael Ebalukhe / Sarah Huber

Leitung: Andreas Huber

Nach dem großen Erfolg des inklusiven Musik- und Tanzprojektes „Grooving Moving Percussion & Dance Company“ beim Percussionfestival 2019 tritt beim diesjährigen Festival der perkussive Teil des Projektes „Time Warp“ auf. Angeleitet wird die inklusive Trommelgruppe der Landesmusikschule Enns von seinem Initiator Andreas Huber. Mit großem Einfühlungsvermögen und Empathie gelingt es ihm, die jungen Musiker mit und ohne Beeinträchtigung zu gleichberechtigtem Musizieren zu motivieren.


Im künstlerisch kreativen Prozess arbeiten Menschen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen und Begabungen zusammen und schaffen gemeinsam etwas Außergewöhnliches. Dies gelingt deshalb, da die Kunst und nicht das Handicap im Mittelpunkt steht.

Im Jahr 2020 erhielt das Projekt den „Hubert von Goisern Kulturpreis“!

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AIRI KITAMURA (JAPAN/Ö)

Die japanische Schlagwerkerin und Marimbavirtuosin Airi Kitamura ist Preisträgerin einiger international renommierter Musikwettbewerbe wie dem „8th Italy PAS Percussion Competition“ (1. Preis), dem „15th Kobe international music competition“ (1. Preis), dem „28th Japan wind and percussion competition (1. Preis) und dem „Percussive Linz International Marimbacompetition 2015“ (3. Preis). Sie ist auch Laureatin und Preisträgerin der Internationalen Sommerakademie Universität Mozarteum Salzburg.

Airi Kitamura absolvierte an der Aichi Universität für Kunst und Musik (Aichi, Japan) ihr Bachelorstudium bei Momoko Kamiya und Koji Fukamachi mit der Auszeichnung „Beste Studentin des Jahrganges“. Im Herbst 2014 begann sie ihr Masterstudium in Österreich an der Anton Bruckner Privatuniversität bei Prof. Leonhard Schmidinger und Prof. Bogdan Bacanu und schloss dieses 2018 mit Auszeichnung ab.

In Japan tritt Airi seit mehreren Jahren in Solo-Recitals, als Solistin mit Orchester und in diversen Ensembles auf. Airi spielt regelmäßig bei der Kammeroper München, am Landestheater Linz sowie bei zahlreichen Projekten und Ensembles in Österreich und Deutschland. Zudem unterrichtet Airi Kitamura am OÖ Landesmusikschulwerk, aktuell auch an der LMS Freistadt.

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MATTHIAS PHILIPZEN (Deutschland)

Matthias Philipzen, seines Zeichens gefragter Drummer, Percussionist und Workshopleiter, gilt als einer der führenden Cajon-Spezialisten. Beim Festival “Colours of Percussion“ konnte er bereits mehrmals das Publikum begeistern. Eine atemberaubende Spieltechnik gepaart mit beeindruckender Musikalität, lassen seine solistischen Auftritte immer wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Das Publikum darf gespannt sein, welche außergewöhnlichen Klänge Matthias Philipzen in diesem Jahr auf die Bühne zaubern wird.

 

www.matthias-philipzen.de

Takuya Taniguchi_photo by_Astarta Dragni

TAIKO-IST TAKUYA (Japan)

Takuya Taniguchi zählt zu den besten Solo-Taiko-Künstlern weltweit. Jeder seiner mitreißenden Auftritte ist einzigartig, entführt die Zuhörer*innen in eine andere Welt und wird zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bereits im Alter von drei Jahren begann Takuya mit dem Taikospiel.

Mit 16 Jahren gründete er die Taikogruppe „TENRYU-DAIKO“, im Jahr 2002 gewann er den Sonderpreis beim „Viennese World Music Festival“ in Wien.

Kurz darauf wurde Takuya von seinem Meister Eitetsu Hayashi in die Gruppe „FU-UN no KAI“ berufen.

Er war Gast bei zahlreichen Festivals, unter anderem beim „International Taiko Festival Ectasia“ und dem „Tokyo Summer Music Festival 2004“. Außerdem wirkte er bei der Produktion „KU-KAI-SENKYO“ am „Nationalen Nô-Theater Tokyo“ mit. Seit dem Jahr 2011 ist er Mitglied der Trommelformation „Drumaturgia“ und beim „World Percussion Ensemble“. Zahlreiche Tourneen führten Takuya durch ganz Europa und Japan.

https://taiko-ist-takuya.jp/de/top-de/

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CRISS CROSS (Österreich)

Simon Hartl – Trumpet
Adrian Bräuer – Trombone
Samuel Bräuer – Piano
Linus Geißelbrecht – Bass
Simon Hintringer – Drums
Moritz Lindner – Percussion

 

Die jungen Musiker der Formation „Criss Cross“ – allesamt Oberösterreicher - spielen einen kraftvollen Mix aus Jazz und Latingrooves und erweitern ihr farbenprächtiges Repertoire auch durch Eigenkompositionen.

Die Youngsters brennen darauf, ihre Musikalität und Spielfreude auf die Bühne zu bringen. Für Begeisterung sorgte die Band u.a. beim Jazzfestival „Inntöne“, der EU Jugendkonferenz in der Wiener Hofburg oder in der BlackBox des Linzer Musiktheaters. Dass „Criss Cross“ zweifelsohne zur Elite des heimischen Musiknachwuchses zählt, unterstreicht auch ein 1. Preis beim Bundeswettbewerb „podium jazz.pop.rock“. Gecoacht wird das Ensemble von Klaus Bräuer (LMS Waizenkirchen).

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JOANNIE LABELLE (Kanada)

 

In ihrem Heimatland Kanada hat sich Joannie Labelle mit der Erzeugung außergewöhnlicher Harmonien mittels elektronischer Elemente, ihrer bezaubernden Stimme sowie dem Einsatz traditioneller Percussioninstrumente längst einen Namen gemacht – nun erobert sie auch den deutschsprachigen Raum. Ihre Vielfältigkeit ist beeindruckend und ihre Musikalität vielschichtig. Inspiriert und ausgebildet wurde Joannie Labelle u.a. von Großmeistern wie Paul Picard, Giovanni Hidalgo und Harouna Dembélé. Ihre gesanglichen Impulsgeberinnen waren Catherine Bastarache, Vivienne Deane und Shara Nova.

Aufenthalte in Kuba, Indien und den USA nutzte Joannie intensiv, um sich in den jeweilig traditionellen Rhythmuskulturen weiterzubilden. Die Virtuosität an verschiedensten Percussioninstrumenten kombiniert sie mit ihrer einzigartigen Stimme, der Mix mit Elektronik erinnert an die Musik von Björk, Stromae und Wizkid. Labelle, die vier Sprachen fließend spricht, gelingt es scheinbar mühelos, ihre Vielseitigkeit harmonisch zu dem einzigartigen Projekt BEA BOX (Beautiful Beatitude) zu verbinden.

2020 veröffentlichte sie ihre neue E.P. „Origami“, für deren Entstehung sie mit namhaften Musiker*innen zusammenarbeitete. Mit ihrer sanften Stimme versetzt sie die Hörer*innen in eine kosmopolitische Musikrichtung, die mit innovativen Texturen aus Elektro, Trip-Hop und Jazz aufwartet. Über sphärischen Klängen und Elektrobeats schwebt Joannies Stimme, die keinen Vergleich mit bekannten Frontfrauen zu scheuen braucht - intelligent produzierte Musik, mit viel Pop-Appeal und catchy Hooklines.

https://www.joannielabelle.com/

GMC – Goidinger/Matheis-Collective (Österreich, Deutschland)

 

Valentin Goidinger – E-Gitarre, Komposition

Alexander Matheis – E-Bass, Komposition

 

Pia-Sophie Denz – Gesang, Lyrics
Jonas Kastenhuber – Piano
Jakob Gschwandtner – Percussion / Marco Mrcela – Drums

Margit Gruber – Violine / Mira Gregoric – Violine / Ida Leidl – Cello / Andreas Holler –Saxophon / Yvonne Moriel – Saxophon
Jonathan Banholzer – Trompete / Lothar Beyschlag – Trompete

Genauso bunt und vielfältig wie seine Besetzung präsentiert sich das Musiker*innen- Kollektiv GMC in seiner Musik. Einer Mischung aus modernem Jazz, Weltmusik und experimenteller Rockmusik entspringen Stücke die bewegen, aufregen, aber auch verzaubern können. Latin vermischt mit ungeraden Rhythmen, 70ies-Rock, Polyrhythmen und freier Improvisation sowie der Hang zum „Kitschigen“ in stimmungsvollen Balladen ergeben einen einzigartigen Sound. Alles zusammen ein bunter Mix, der nie den roten Faden verliert und sowohl die jungen Instrumentalist*innen als auch das Publikum fasziniert. Kompositionen und Arrangements stammen von den Bandleadern Valentin Goidinger und Alexander Matheis, die Musiker*innen kommen aus der Kaderschmiede des „JIM“ (Jazz und improvisierte Musik) an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.

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HUTTER & HUBER HANDPANPROJECT (Österreich)

 

Marcel Hutter – Handpans
Andreas Huber – Percussion, Handpans

Im Zentrum dieses Duoprojektes steht ein neues, modernes Instrument - die Handpan. Gleichberechtigt entwickelt sich ein Gesamtklang, der die verschiedenen Instrumente zu einem Ganzen verschmelzen lässt. Durch den unterschiedlichen Background der Musiker – sei es Jazz, World, Klassik, Reggae, Meditation und noch mehr – entstand ein abwechslungsreiches, farbenfrohes, zum Tanz, aber auch zur Meditation anregendes Repertoire.

Marcel Hutter, lange Zeit als Straßenmusiker unterwegs ist mittlerweile gefragter Gast bei vielen Handpanfestivals in ganz Europa. Er zählt zu den Wegbereitern und klingenden Aushängeschildern auf diesem Instrument. Seine Auftritte brachten ihn u.a. an den Hof des Prinzen von Montenegro.

Andreas Huber ist neben seiner engagierten Arbeit als Pädagoge im Oö. Landesmusikschulwerk und verschiedensten Fortbildungseinrichtungen auch gefragter Dozent im Bereich Musik & Inklusion. Ensembles wie u.a. das Chameleon Orchestra, „10 Saiten 1 Bogen“ oder die Hallucination Company bereichert er durch sein Spiel. Andreas arbeitet auch mit Künstlern wie Andy Baum, Folke Tegethoff, Hansi Lang, Marianna Mendt und den Wiener Sängerknaben zusammen.

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POUSADA DA PITUCA (Österreich)

 

Julia Dämon – Handpan, Djembe, Congas

Trixi Köpfle – Djembe, Congas
Sabine Gruber – Congas, Timbales
Citlali Seda – Djembe

Pepi Kramer – Leader, Berimbao, Percussion

Pousada da Pituca ist ein Damen-Quartett aus den Landesmusikschulen Ottnang und Schwanenstadt. Die Besetzung dieser Formation ist sehr abwechslungsreich. Neben Congas und Djembe sorgen unter anderem Handpan und Berimbao für interessante Klangkombinationen mit viel Melodie.

 

Alle vier Damen sind auch Mitglieder der Band Congarilla und haben mit Pepi Kramer als ihrem Leader bereits reichlich Bühnenerfahrung.

Zu hören gibt es durchwegs Eigenkompositionen.